Science+Fiction Dialog 2014

„Schöne neue Welt"

„Schöne neue Welt“ – heute „noch schöner“?

Vieles, was Aldous Huxley 1932 in seinem Roman „Schöne neue Welt“ sich ausgedacht hat, ist heute Realität. Faktisch haben Entwicklungen wie weltweite elektronische Überwachung, Klonen, künstliche Drogen und andere Huxleys Fantasie sogar überholt. So weit, dass sich heute die Frage stellt: Kann das menschliche Vorstellungsvermögen, kann Fiktion überhaupt noch über das hinausgehen, was in Laboratorien und Denkfabriken experimentiert und entwickelt wird?

 

Der Kongress Science+Fiction im Dialog 2014 stellt diese Frage anhand spektakulärer technologischer Projekte sowie konkreter Entwicklungen in der Forschung. Führende Wissenschaftler und Denker stellen aus erster Hand Beispiele aus ihrem Tätigkeitfeld vor, während wegweisende Persönlichkeiten aus der Welt der Fiktion und der Philosophie über Visionen, Wirklichkeit und die damit verbundenen Zukunftsperspektiven sprechen. Zitate aus Huxleys Roman „Schöne neue Welt“ leiten die jeweiligen Themen ein.

 

Der Kongress Science+Fiction im Dialog 2014 folgt dem erfolgreichen Konzept der beiden vorangegangenen Kongresse von 2010 über Hirnfoschung und 2012 über humanoide Roboter und künstliche Intelligenz und etabliert sich weiterhin als Plattform, auf der wissenschaftliche, technologische und gesellschaftliche Entwicklungen vorgestellt und diskutiert werden.

 

 

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